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Presseartikel


„Das Auge isst nicht mit“

echo-fm 88,4, 7. November 2011
Link zum MP3-Mitschnitt auf www.echo-fm.uni-freiburg.de

„Mit Volldampf in den Tod“

Oberbadische Zeitung, 24. Juni 2011

Man schreibt das Jahr 1902. Eine kleine Gemeinde in Südbaden feiert ihren Anschluss an das regionale Eisenbahnnetz. Gleichzeitig treibt ein skrupelloser Postkutschenräuber sein Unwesen. Bürger fühlen sich durch die drohenden modernen Zeiten verunsichert. Das Ganze ist ein historischer Krimispaß für freche Bardamen, frühe Frauenrechtlerinnen, Möchtegern-Bürgermeister und selbsternannte Honoratioren. Tatort ist die Engemühle in Wintersweiler.

Garniert wird der Krimi mit einem Vier-Gänge-Menü. Niemand aber ist beim Krimi- Dinner nur Zuschauer. Alle Gäste befinden sich mitten im Geschehen. Und ohne ihre Hilfe wird der Fall nicht aufgeklärt.

Die Darsteller des Krimis sind die inzwischen weit über Freiburg, wo sie in einer festen Spielstätte auftreten, bekannten „Mordsdamen“. Sechs Schauspieler und Schauspielerinnen, die meisten von ihnen mit einer Ausbildung zum Theaterpädagogen, sind jetzt im 13. Jahr in Sachen Krimi im Badischen unterwegs. Die Idee stammt ursprünglich aus England. Doch auch hier haben die „Mordsdamen“ ihr Publikum gefunden. Bereits im Mai gastierten die „Mordsdamen“ mit Erfolg in der Engemühle. Am Freitag, 1. Juli, 19 Uhr bitten sie nun erneut an den Tatort zum Krimi-Dinner. Infos zur Veranstaltung und Reservierungen sind noch unter der Rufnummer 07628-2873 (Engemühle, Familie Baßler) möglich.

"Mit Volldampf in den Tod"

Badische Zeitung, 26. Mai 2011

Artikel auf badische-zeitung.de

Krimi-Dinner im Dunkeln: Wo ist das Fleisch?

Von Fudder.de vom 14. Februar 2008

Beim "Dinner im Dunkeln à la crime" in der Zille-Stube wird im Dunkeln gegessen und zugleich ein Theaterstück gespielt: Ein Erlebnis für Geschmacksnerven und Hörsinn und eine Herausforderung für Kleidung und Geduld des Essenden. Anselm erklärt, wie so ein Dinner abläuft.

Bevor man als Gast den vollkommen abgedunkelten Gastraum des Zille betritt, wird man über den Ablauf des "Dinner im Dunkeln à la Crime" informiert. Bedient, hereingeführt und auf die Toiletten gebracht (!), wird man als Gast von zwei sehbehinderten Bedienungen, Marcia und Eva. weiterlesen...

Dunkeldinner - Das Auge isst nicht mit

Aus "chilli" vom Juli 2007

Ein Dinner im Stockdunkeln – das bieten die Freiburger „Mordsdamen“ jeden Sonntag im Restaurant Zille an. Um die geschärften Sinne weiter zu kitzeln, wird zwischen den Gängen ein Krimi aufgeführt

Es ist finster, richtig finster. Genau genommen gibt es keine einzige Lichtquelle im ganzen Raum. Alles ist tabu: Handys, Taschenlampen und sogar Leuchtziffern von Armbanduhren. weiterlesen...

Dinieren mit Fingerspitzengefühl

Aus "Acher-Rench-Zeitung" von Silke Keil

Im Dunkelrestaurant im Rebstock is(s)t der Gast blind / Menü mit schaurig-schöner Theaterbeilage

"Hey, pscht, pschschscht!" "Pst". Stille. Ein leises Kichern von irgendwo her. "Pscht!" "Hey Silvia, wo bist du?" "Hier!" "So weit sitzt du weg!" Lachen von links, rechts und hinter meinem Rücken - wirklich? Das Ohr versucht angestrengt, die Stimmen zu orten. "Ich glaube, ich habe einen Fensterplatz", ruft die Frau von irgendwo links. Jetzt schwillt das Lachen an, Leute sprechen durcheinander. weiterlesen...

Im Dunkelrestaurant vergisst man die Zeit

Aus "Acher-Rench-Zeitung" von Silke Keil

Zwei Blinde kümmern sich im Dunkelrestaurant des Landhotels 'Rebstock' um das Wohl der Gäste: die junge Mutter Katja Reuter aus Freiburg und der Rentner Lothar Baumann aus Lahr. Im Gespräch mit der ACHER-RENCH-ZEITUNG erzählten sie über ihre Erfahrungen beim Bedienen. weiterlesen...

"Das Auge isst nicht mit..."

Aus "Der Sonntag" vom 1. Februar 2004

Schwarzessen ist ein Abenteuer des Geschmacks - Ein Besuch in der Dunkel-Zille

In vielen Großstädten sind Dunkel-Bars längst etabliert, nun hat auch Freiburg sein "Schwarzessen": Ein Drei-Gänge-Menü in absoluter Dunkelheit, serviert von blinden Kellnern, dazu ein Hörkrimi der MordsDamen, bei dem auch Glibbriges zum Einsatz kommt - das gibt es nun freitags in der Zille-Stube. weiterlesen...

"So schön schwarz hier"

aus der Badischen Zeitung vom 29. Januar 2004

Wenn das Auge nicht mitisst: Jetzt hat auch Freiburg sein Dunkeldinner - mit und ohne Hörkrimi

Dieses Schwarz. Schwarz ist ja gar kein Ausdruck. Es trifft einen nicht unvorbereitet, aber dennoch überraschend. Tiefschwarz im Wortsinne: Es wirkt plastisch, es hat Tiefe. Die man aber nicht unbedingt ausloten möchte. Gut, dass die Finger ganz nah etwas greifen können, den Stuhl, die Tischkante: so schön hart. Und den Teller, glatt und rund wie eine Uhr; und oben, auf der Zwölf, steht mein Glas, wie versprochen. weiterlesen...





Zuletzt bearbeitet am 20.11.11 von